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Sechs Finanztipps für Berufseinsteiger

Die Corona-Pandemie hat bei viele Menschen weltweit für Ärger gesorgt. Vor allem die Gruppe der Berufseinsteiger trifft es besonders hart.

Universitätsabsolventen haben eine harte Zeit vor sich. Angesichts der hohen Arbeitslosenquote und der zögerlichen Neueinstellungen kann sich die Arbeitssuche und somit auch die finanzielle Lage frustrierend gestalten. Mit unseren sieben Tipps können Sie den Einstieg in das Berufsleben nach der Uni entspannt angehen.

Experten fragen

Nach der Uni gibt es immer noch viel zu lernen, nämlich über finanzielle Planung. Wer sich nicht sicher über seine Zukunftspläne ist, sollte fragen! Für viele Berufseinsteiger ist es das erste Mal, dass Sie sich der komplexen Finanzwelt gegenüber sehen – mit Sparkonten, Kreditkarten, Studentenkrediten und Autokrediten. Da kann man leicht überfordert sein. Zertifizierte Finanzplaner sind dazu ausgebildet, Laien darüber zu beraten, wie sie ihr Budget entwickeln, ihre finanziellen Ziele erreichen und ihre Zukunft sichern. Viele Banken bieten kostenlose Beratung für Kunden an. Einige Finanzplaner bieten sogar Apps an.

Suche nach Jobs mit Studentendarlehensleistungen

 

Einer der neuesten Vorteile, die Unternehmen nutzen, um zukünftige Mitarbeiter anzulocken, ist die Rückzahlung von Studentenkrediten. Einige bieten monatliche oder jährliche Beiträge zur Studentendarlehensrechnung eines Mitarbeiters mit hohen Subventionen an. Wer hohe Studentendarlehensschulden hat, sollte während des Einstellungsprozesses nach solchen Programmen fragen.

Erleichterung von Studentendarlehen

Wer ein Studentendarlehen hat, hat Anspruch auf eine Schonfrist, während der er von der Rückzahlung befreit ist. Neue Absolventen sollten in dieser Zeit etwas Geld beiseitelegen. Wer das nicht braucht, kann direkt mit der Ratenzahlung beginnen. Wer noch immer nicht zahlen kann, kann bei der Darlehensstelle eine Stundung beantragen.

Noch einmal die Schulbank drücken

 

Weiterbildungsprogramme können nützlich sein, um auf dem Arbeitsmarkt punkten zu können. Wer einen Bachelor-Abschluss hat, kann einen Master-Abschluss ins Auge fassen. Oft bewirkt das auch einen weiteren Aufschub der Rückzahlungsverpflichtungen. Während der Pandemie fahren Universitäten jedoch den Betrieb herunter und bieten vermehrt Online-Kurse an. Die Bedingungen können sich scheinbar täglich ändern, also sollte man sich auf dem Laufenden halten. 

Wer kann, sollte anfangen zu sparen

Gespartes Geld kann in Notlagen sehr wichtig sein. Wer sich etwas ansparen will, sollte auf ein Notpolster abzielen, das ausreicht, um drei bis sechs Monate überleben zu können. Wer das geschafft hat, kann weiter sparen, um ein kleines Vermögen aufzubauen.

Keine Angst, um Hilfe zu bitten

Es gibt eine Menge Leute, die in den eigenen Erfolg investiert haben, auch wenn einem das nicht bewusst ist. Da ist zum Beispiel die Familie, Freunde und Professoren. Wenn die Zeiten schlecht sind und man nicht weiter weiß, sind sie immer eine gute Anlaufstelle.

Fazit

Es gibt viele Möglichkeiten für Berufseinsteiger, die finanzielle Situation zu verbessern. Man sollte sich nicht scheuen, um kompetenten Rat zu ersuchen.